Manchmal, wenn ich Zeit und Musse habe, schreibe ich an meinem Buch, ich dichte sehr gerne und schreibe auch Kurzgeschichten, ich gebe euch hier mal eine kleine Leseprobe eines Inhaltes, was mein Buch "bestücken" wird. Es geht in der Geschichte um ein russisches Mädchen, dass keinerlei Erinnerungen mehr besitzt und auf ihrer Reise zur Suche nach der Wahrheit, auf einen geheimnisvollen Wolf namens Kojoku trifft. 

Marischka- Fernes Land- Wolfsseele

Das blonde 15 jährige Mädchen stapfte durch den kniehohen Schnee, ihre selbst-improvisierten Schneeschuhe aus 2 Tennisschlägern gebastelt, waren eine kleine Hilfe dabei zu Fuss diese Schneemassen zu bewältigen. Ihr langer grauer Mantel, hielt kaum den beissenden Wind davon ab, durch ihre Kleidung zu fegen und ihr die Beine noch schwerer erscheinen zu lassen. Sie ging dennoch eisernen Schrittes voran, denn sie wollte den Wald der vor ihr lag durchqueren, denn etwas weiter dahinter erhoffte sie sich die Antwort auf ihre vielen Fragen.

Wer war sie, woher kam sie, was war nur geschehen ? Marischka besass keinerlei Erinnerungen an ihr vergangenes Leben oder die Ereignisse, welche sie in diese harte Situation brachten. Sie sah nur ein altes verwaistes Schild, das mal irgendwann eine Ortsbezeichnung gewesen sein könnte, in kyrillischen Lettern war "Ponizowje" darauf noch zu erkennen. Sie hielt inne, das Tappsen von Pfoten im Schnee, erweckte ihre Aufmerksamkeit, sie drehte sich vorsichtig um, und erblickte einen kleinen grauen Wolf der ihr zu folgen schien.

Sie kramte in ihrem Rucksack den sie bei sich trug und suchte etwas zu essen, doch ausser einem Apfel und ein Stück Brot war dort nichts zu finden. So nahm sie das Brot und brach es in kleine Stücke die sie in den Schnee streute, der Wolf stürzte sich dankbar darauf, offensichtlich hatte er Hunger. Marischka begann den Apfel mit kleinen Bissen zu essen, immer den Blick auf den Wolf gerichtet, der nun zu ihr rüberging und sich vor ihr stellte. Sie hatte keine Angst, dennoch fragte sie sich was jetzt passieren würde, da setzte sich der Wolf hin und begann ihre Hand abzulecken, als wolle er ^^ Danke ^^ sagen.

Marischka nahm etwas von dem Schnee und liess ihn in ihrer Hand schmelzen, so dass er zu Wasser wurde, dann gab sie es dem Wolf zu trinken. Das wiederholte sie um auch ihren eigenen Durst zu stillen, dann ging sie weiter und der kleine Wolf tappste hinter ihr her. Nun kamen sie beide völlig erschöpft an dem Wald an, und Marischka suchte sich einen dicken Baum um in seinem Windschatten sich an ihm zu lehnen. Nun kam der Wolf näher und als wolle er sie wärmen, kuschelte er sich bei ihr ein, Marischka bedeckte den Wolf etwas mit ihrem Mantel und so schliefen beide erstmal ein.

To be Continued...

 

 

Seelenreise durch die Welt I

Ein majestätischer dichter Wald, hohe schneebedeckte Berge,die das kommen des Herbstes erahnen lassen.Es riecht nach Natur aus der Ferne ein Blinzen,das auf einen See oder ähnliches Gewässer schliessen lässt.

^^ Lady Falke ^^ ergibt sich völlig dem Winde der sie auf ihren kräftigen und geschmeidigen Flügeln durch die Lüfte gleiten lässt.Sie fliegt hoch oben am Himmel,und sieht mit glasklaren Augen nur die Schönheit der hier unberührten Natur.Von oben sieht sie ^^ Gevatter Wolf...

^^ Wolf Rasatto ^^ welcher mit seinen dichtem grau-weissen Fell und den bedrohlich scharfen Zähnen durchaus eine respekteinflössende Gestalt abgibt.Er bewegt sich schnell,graziel und immer seiner extrem gut entwickelten Spürnase ortbewusst durch die tiefen dunklen Wälder.Ein Wolf alleine doch frei und glücklich in seinem Tun er hält inne als er es sieht...

^^ Rehlein Satinaco ^^ ein wunderschönes anmutiges Rehlein,welches rötlich braun in den seichten Sonnenstrahlen die durch da Geäst schimmern,geradezu zu funkeln scheint.Ihre Augen haben dieses braun dem keiner etwas zuleide tun kann,das jedes sich ihm nähernde Herz geradezu mit Liebe erfüllt.Sie rennt leichtfüssig und unbeschwert durch ihr Zuhause den Wald und den vielen Blättern mit denen sie nur zugerne spielt.Sie kommt durstig an einem kristallklaren kalten und grossen unberührten Fluss der direkt ins Meer führt und erblickt...

^^ Waldame Majjorie ^^ Diese riesige Meeresbewohnerin,welche kaum natürliche Feinde hat solange sie gesund ist *ausser dem Feind aller Tiere den Menschen*
sie schwimmt gemächlich und ausgeglichen im Wasser.Sie ist sich ihrer körperlichen Grösse durchaus bewusst,dennoch wird sie nur ungehalten wenn sie auch einen trefflichen Grund dafür hat.Sie schwimmt in der Nähe eines Ufers,jedoch nicht so nah heran,dass sie strandet oder entdeckt werden kann,dabei sieht sie...

Baum ^^ Yggdrasil ^^ Der Baum welcher von immenser Bedeutung für uns alle ist,er sah Jahrhunderte kommen,er sah Jahrhunderte gehen.Er sah Zivilisationen entstehen er sah Zivilisationen vergehen.Er ist des Lebens Elixier und seine Mutter sowie sein Kind.Was er sieht, sah und sehen wird ,liegt an uns allein.

Wozu diese Geschichte ? fragt ihr euch...
Nun,ich denke öfters darüber nach,was wäre wenn all jene die in meiner Geschichte vorkommen nicht mehr existieren würden...

 

Kinderherz I

Das Mädchen mit ihrem Köfferlein
stand am Bahnsteg ganz allein
und schaute in den Zug hinein.

Ihre Welt war kalt und leer,
sie wünschte sich die Mutter her,
doch eine Frage blieb ihr offen,
konnte sie auf Glück nun hoffen ?

Zuhause nur ein Brüderlein,
lebt sie in den Tag hinein,
denn 2 Kinder wollen zusammen sein,
doch schaffen sie es nicht ganz allein.

Ein Anruf gestern Abend kam,
doch das Kind empfand nur Gram,
die Mama welche ging vor Jahren,
für sie war der Zug Familie abgefahren.

Das Mädchen ging ans Telefon und sagte nur:
"Schau doch mal nach wo wir woh'n".
Jene Frau am anderen Ende,
rieb sich ganz nervös die Hände.
"Ach mein kleines Töchterlein,
ich will jetzt nur bei euch sein.

"Ihre Worte ohne Wut
taten auch dem Mädchen gut,
so entschied das Kind am Morgen,
jetzt besieg ich alle Sorgen.

So machte sie sich auf dem Weg
und steht jetzt nun am Bahnhofsteg.
So wartet sie nun auf den Zug
und ein Leben ohne Trug,
denn sollte Mama drinnen sein,
dann wären sie nie mehr allein.


Kinderherz II

Friederich ist ein kluger Mann,
er geht schaffen wann er kann,
es gibt wenig was ihn ehrt,
für ihn ist nur das Geld was wert.
So zog er von Zuhause fort
um zu sein am andre'n Ort,
als er entschied zu gehen,
war ihr Bäuchlein schon zu sehen.

Der Mann mit seinem blonden Haar,
entschied zu gehen vor einem Jahr.
In seinem Job ist er der Herr,
was er sucht sind Arbeiter.
Doch eines Tages die Frau am Telefon
weisst du schon ? Du hast ein Sohn.

Und dem Mann am andren Ende
dem zitterten nervös die Hände,
so sagt er dann auch zu der Frau:
"Ich habe mein Job du weisst's genau".
Da sagt die Frau laut voller Zorn:
"Ich hab's gewusst,du bist kein Mann,
weil ich nicht auf dich zählen kann."

Die Frau in ihrem Haus,
sie hält die Situation nicht aus,
sie greift erneut zum Telefon
um zu sehen wo ihre Kinder wohn.
Der Mann,er fährt gestresst nach Haus
und ruht sich dort ein wenig aus.
auf der Couch da liegt er nun
und glaubt, er hätte nichts mehr zu tun.

Doch das Gespräch die Wirkung zeigt,
er hat sein Leben voll vergeigt,
und über Nacht man glaubt es kaum,
erwacht er starr aus einem Traum.
So entschied der Mann am Morgen,
ich werde für die Kinder sorgen,
so macht er sich dann auf dem Weg,
und steht jetzt nun am Bahnsteigsteg.






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